Freya (meine Waldläuferin)

Grimhild (meine Thorwalerin)

Ranarion (Volkers Waldelf)

Grotho (Volkers Zwerg)

In Gedenken an Freya

 Seid gegrüßt! Mein Name ist Freya aus dem Walde. Ich ziehe mit Grotho, dem Zwerg, Caya, Rondrian und Hagen durch die Lande, auf der Suche nach neuen Abenteuern und schönen Ecken Aventuriens.

Ich erzähle Euch einmal meine kurze Geschichte: Ich wurde vor 25 Jahren am 10. Phex im Norden des Landes geboren. Mein Vater Enan und meine Mutter Dana sagten mir, es sei der schönste Moment in ihrem Leben gewesen. Bei meiner Geburt hatte ich, laut Aussagen meiner Eltern, ein "Lämmerschwänzchen" am Hinterkopf, was anscheinend bedeutet, daß ich von den Zwölfen auserwählt sei. Was dies zu bedeuten hat, versuche ich noch bis heute zu erfahren. Aber nun weiter zu meiner Familie. Ich wurde als erstes Kind in unserer Familie geboren. Meine Geschwister folgten in dieser Reihenfolge: meine Schwestern Kelva, Vaala, Loja, Lathi und Saari. Doch zu guter Letzt wurde noch mein Bruder Svartjok geboren.

Meine Kindheit verlief in den ersten Jahren wundervoll. Meine Eltern lehrten mich, daß ich alleine in der Wildnis überleben konnte und wie ich Tiere zu fangen hatte. Doch eines Tages kam Krieg übers Land. Ich bin davongerannt und kehrte nach sieben Tagen Überlebenskampf alleine im Wald verzweifelt zu meiner Familie zurück. Meine Familie und ich überlebten den Krieg. Einige Jahre später kam ein Geweihter, ich kann mich leider nicht mehr an seinen Namen erinnern. Dieser hat mir einiges gelehrt, was ich in meinem späteren Leben brauchen würde.

In meiner Jugend fing ich an sehr an Firun zu glauben und zu beten. Ein Geweihter half mir dabei. Noch heute habe ich einen sehr starken Glauben an Firun. Ein Jahr später bin ich bei einem befreundeten Jäger in Lehre gegangen. Meine Lehre hatte ich erfolgreich abgeschlossen, als ich mich unsterblich in einen Mann verliebte. Dieser beachtete mich jedoch nicht. Um die Qual nicht zu ertragen, zog ich aus in die Ferne, um Abenteuer zu erleben und das Ereignis meiner Geburt zu erforschen. Ab da zog ich jedoch vorerst nur noch durch die Wälder. Ich kehrte seit meiner Abreise nie wieder zu meiner Familie zurück. Nach ca. 4 Jahren im Wald bin ich nun in dieser Gruppe gelandet. Ich habe sie durch Legolas kennengelernt. Legolas und ich hatten uns auf einer Straße auf dem Weg nach Albenhus kennengelernt. In einer Kneipe dort trafen wir Grotho und eine Frau, deren Namen ich leider wieder vergessen habe. Seither ziehe ich nun mit meinen neuen Freunden durch Aventurien.

Vor kurzem ist Freya noch mit Samirades, der Sharisad, Ranarion, dem Waldelf und Mayana, der Firnelfe durch die Lande gezogen. Jetzt ist sie vor kurzem bei einem Kampf mit Orks ums Leben gekommen. Sie wurde durch eine Axt getötet. Ranarion hat eine wunderschöne Beerdigung abgehalten.

Typus: Waldläuferin

Geburtstag: 10. Phex

Größe: 1,82

Gewicht: 72

Haarfarbe: schwarz

Augenfarbe: schwarz

Rüstung: ledernes Beinkleid, Ledercape, Lederhandschuhe, Lederschuhe

Mitgeführte Waffen: Langbogen, Wurfdolche und Dolch

Grimhild Furgundsdotter Eichengrund

Swafnir zum Gruße!

Ich bin Grimhild Furgundsdotter aus dem schönen Städtchen Thorwal. Ich wurde am 26. Ingerimm geboren. Bei meiner Geburt gab es den ersten Sonnenstrahl nach einem Unwetter. Mein Vater war zu dem Zeitpunkt auf der See in dem Unwetter. Doch meine Mutter behauptet bis heute noch, daß Anshag, mein Vater, nicht mein Vater sei.

Ich habe noch 10 Geschwister. Sechs ältere Geschwister, meine Schwestern Solva , Ingira und Hjalma, und meine Brüder Raskir, der leider auf See bei einem Unwetter ums Leben kam, Torbrand und Frenjar, sowie vier jüngere Geschwister, meine Brüder Orm, Hjall, Garnulf und Ingald.

In meiner Kindheit, wurde ich auf See, Zeuge eines göttlichen Wunders von Efferd. Leider erinnere ich mich nur noch an die Tatsache, daß ich dies miterlebt habe. Und damals hatte ich noch nicht einmal Premer Feuer getrunken.

Leider war ich früher schon ab und an, sehr zornig, so daß ich mit 10 Jahren, natürlich nur aus Versehen, eine Fensterscheibe eines Krämers eingeschlagen habe. Dieser hat mich nicht verstanden und hat mich sofort als Unruhestifter der Garde gebracht. Hätte ich doch bloß meinen Namen verraten, aber ich mußte ja bockig damals sein. Dann hätten mich meine Eltern vielleicht sofort wieder abgeholt.

Nun gut! In meiner Jugend bin ich doch glatt sehr oft in den Rahja-Tempel gegangen. Ich dachte erst, dies wäre das richtige für mich. Rahja-Geweithe! Aber hast du mal eine Thorwalerin als Rahja-Geweithe gesehen? Doch auch, wenn ich es nicht geworden bin, so tätowiere ich doch gerne schöne Frauen, in Gestalt der Göttin.

Ich habe mich in der Zeit auch unsterblich verliebt. Ich habe ihn jedoch erst einmal verlassen, in der Hoffnung er wartet auf mich. Ich kann nicht an diesem Orte bleiben. Vor allem nicht, wenn man den Ruf als schlechte Tätowiererin hat und zwei oder drei Tätowierungen etwas absurd gestaltet hat.

Auf meiner Reise durch die Lande, habe ich einen Papagei aus den Fängen von Schmugglern befreit. Jetzt folgt mir dieses Tier auf Schritt und Tritt. Mittlerweile habe ich ihm auch schon einen Namen gegeben, Fjora. Aber ab und an kann dieses lästige Plappermaul schon sehr amüsant und nützlich sein.

Vor kurzem wurde ich von Orks zur Schufterei gebracht. Doch ich wurde von Ranarion und Samirades befreit. Zusammen mit Haleone, einer Auelfe, wurde ich in einem Höhlensystem festgehalten. Doch jetzt bin ich wieder am Tageslicht. Jetzt suche ich jedoch Fjora, aber ich werde diesen verdammten Papagei schon wieder finden, oder er mich. Mal schauen wohin mich die Suche verschlägt.

Geburtstag: 26. Ingerimm

Geburtsort: Thorwal

Größe: 1,87

Gewicht: 87

Haarfarbe: rotblond

Augenfarbe: grün

Waffen: Schneidzahn und Säbel

Kleidung: Lederschuhe, blaueWollhose, rotes Leinenhemd, brauner Umhang, grüner Gürtel, violettes Kopftuch

Sonstiges: Beutel mit Geld, Trinkhorn, Ohrringe, Ringe, 4 Tätowierungen, Tätowiernadel+Farbe

 

Ranarion Bärensprung

Sanya sala,

 Ist heut nicht ein schönes Wetter? Selten sah ich ein solch schönes,... es sei den Gestern!

Was also hättet Ihr Besseres zu tun, als im Wald zu wandeln und dem Lauf der Natur zuzuschauen. Lauscht den Geschöpfen des Waldes! Der Specht, der in den Wipfeln hämmert. Vögel, deren Gesang einem das Herz öffnet. Das Rauschen der Blätter, das Wiegen der Gräser und Blumen im Feld. Honigsüßer Tau perlt von ihren Armen. Bienen schwirren um die Blüten und füllen die Lüfte mit ihrem geschäftigen Summen. Sie bringen den kostbaren Nektar in den kunstvoll gewobenen Stock, wie er hoch oben an einem Ast befestigt hängt. Schon holt der Bär sich den heißbegehrten Honig und leckt sich seine riesigen Pranken danach...

Dies ist meine Welt!

Wie der Bär so bin auch ich ein Honigsammler. Mein Vater lehrte es mich, wie es bei meinem Stamme üblich war. Unzählige male ging ich an seiner Seite, wenn er auf der Suche nach den Bienenstämmen an duftenden Blütenmeeren war. Hab immer größten Respekt vor den Bienen, pflegte er stets zu sagen. Und tatsächlich erteilten mir Bienen oft die schmerzlichsten Lektionen. Später streifte ich oft allein oder mit Brüdern durch die Wälder und kletterte auf die Bäume um an die süßen Waben zu kommen. So erhielt ich von meinen Dorfbewohnern den Namen Bärensprung. Denn eines Tages entdeckte ich einen Mitstreiter neben mir im Geäst. Wahrscheinlich war er genauso überrascht wie ich. Doch war es wohl das beste ihm das Feld zu überlassen, ehe er sich versah, wer der stärkere von uns war.

In der Tat war mir der beste Lehrer stets der geschickteste Honigsammler von allen, der Bär.

Weite Strecken legen sie zurück. Wandern durch die Lande. Zumeist sind sie Einzelgänger aber von gutem Gemüt. Doch wohnt in ihren Herzen auch große Wut und Kraft, die entbrennt wenn sie sich bedroht fühlen. Das passiert jedoch nur selten und dann sollte man sich nicht in ihrer Nähe aufhalten. Die meiste Zeit sind sie friedliebende Gesellen. Neugier ist ihre innere Sehne.

Und Neugier ist eine unwiderstehliche Kraft. Schon immer zog es mich in die Welt. Denn vieles gibt es, was ich noch nicht weiß. Ich fing an die Bären meiner Heimat zu beobachten. Bald folgte ich ihnen auf ihren Wanderungen - und weit ziehen sie durch die Lande. Wenig störte es mich, denn auch ich bin weit gewandert zuvor. Ich hielt respektvoll Abstand oder schlich mich vorsichtig an sie heran. Durch viele Jahreszeiten begleitete ich so den ein oder anderen Bär. So kam ihnen näher. Viel ist geschehen in dieser Zeit. Vieles zeigten die Bären mir und vieles sah ich durch ihre Augen. Und einiges wurde klarer und bewusster durch mein Leben. ... Nicht zuletzt jedoch lernte ich die Bärenart des Honigsammelns!

Nicht selten geraten die Bären an euch Menschen, wenn Ihr in jenen Gründen wohnen. Und viel Grausamkeit erfahren sie von euch telor. Ungerechtfertigt, denn wenig versteht Ihr von ihrem Volk. Obwohl ihr doch selbst euren Bärgott veehrt. Dabei haben Menschen so viel Potenzial zum Guten - wie ihr sagt. Doch vernebeln sie ihren Geist mit Unwichtigkeiten. Indes durch die Begegnungen mit Menschen, packte mich zum zweiten mal die Neugier. Und ich beschloss mehr über sie zu erfahren und aufzudecken, was Gutes in ihnen stecke. So verließ ich eines Tages die Bären und traf in einem Wald auf eine Gruppe von telor. Ich folgte auch ihnen eine Weile unbemerkt, bis sie sich auf eine ihrer Steinfesten verkrochen. Was ich gesehen hatte reichte mir schon fast. Und als ich mich gerade wieder abwenden wollte, wurde ich entdeckt.

Seither verfolge ich sie nicht mehr sondern ziehe offen mit ihnen. Diese Menschen sind sogar ehrbarer als ihr erster Eindruck es mich vermuten lies. Gefährlich und von Leid überschattet sind ihre Wege. Oft begeben sie sich freiwillig an dunkle Orte oder zwängen sich in enge Gassen. Und ich bin mit ihnen. Mittlerweile schätze sie sogar als Weggefährten und einige als Freunde. Aber die beste ging fort von uns vor ihrer Zeit. Schändlich von Orks niedergestreckt. Also begab ich mich auf die Suche nach ihrem Stamm, der sich weiter im Norden befindet.

 Sollte mir jemand einen Hinweis geben können, so wisst ihr ja wo ich mich grad befinde! Und nun entschuldigt... Ich habe zu tun!

 

 

Grotho Sohn des Gurthag

 

„Kikeriiiiieikiiiieiiiiiiiiiiieee...“

„Huaah, gähn!... Was! Wie!? Wo kommt dieser Krach her!? Wer schreit denn da so? Ist da etwa jemand in Not!? Die Rettung naht! Oouw!... Aber vorher muss ich erstmal was gegen meinen Brummschädel unternehmen. Hmmpf! Also, ganz vorsichtig jetzt: aufrichten und aus dem Bett stei- Uff! ... Das kann doch nicht so -Hupp!- schwer sein 1Schritt 36 in Bewegung zu setzen. Naja, es sei denn- Uihuiui! Legt euch nie mit Thorwalern an! Besonders nicht in einer Kneipe. Besonders nicht, wenn es darum geht, wer mehr verträgt! Ich weiß nich, was mehr schmerzt: Meine Rippen oder mein Schädel? Aber -Hopsalla(An dieses Bett werde ich mich wohl nie gewöhnen!)- mit etwas Glück schaffe ich es bis zum Wasserglas und dem Wundermittelchen des Apothekarius.... Ahh, welche Wohltat! Wie oft hat dieses Zeug mir schon das Leben gerettet. Äh, apropos Leben retten... “

„Kiiiiiiiikeriiiiiiiiiikiiiieeeee...“

„Ahhhhh... Schon wieder dieser blöde Gockel!!! ... ICH KOMM GLEICH RAUS UND DREH DIR DEN HALS UM, DU NAMENLOSES MISTVIECH!!! Tse, ich fall doch jedes mal wieder drauf rein. ...Aber heut komm es mir sogar gelegen: Ansonsten hätt ich doch fast verschlafen. Frühschicht! Ich sag euch diese Burg ist die Hölle. Vor einem Jahr willigte ich auf Hagen von Ehrensteins drängen hin ein, mich auf der Burg seiner werten Mutter, Efferdane von Ehrenstein, als Burgwache (Besser gesagt als Spezialist für Drachen!!!) zu verdingen. Eine feste Anstellung, denn ich war des Abenteurerlebens müde für eine Zeit geworden. Aber langsam verspüre ich wieder das Verlangen nach Taten statt ständig nur Frühschichten. Da kann man sich seine Zeit wenigstens selbst einteilen. Kein frühes Aufstehen, keine festgesetzten Arbeitszeiten, keine geregelten Mahlzeiten... Naja, vielleicht hat das Leben als Burgwache auch seine Vorteile. Auch wenn es hier nicht oft so spannend wird, wie damals, als wir durch das Orkland zogen und von diesen garstigen Goblins überrascht wurden. Ich und die Elfen! Natürlich waren dieSpitzohren mir keine große Hilfe! Sind einer nach dem anderen umgekippt. War wohl zu viel für sie. Und hätte ich nicht die Goblins nicht in die Flucht getrieben (zweie sogar in der Mitte gespalten), wer weiß ob wir noch leben würden. Ach ich könnte euch so vieles berichten... Aber ich muss jetzt wirklich zu meiner Schicht. Wo hab ich denn meine Schuhe? Ach, oh! Hab ich etwa schon wieder in meinen Sachen geschlafen. Naja, sind ja keine Frauen anwesend. Das dritte mal jetzt in Folge. Schuld sind nur diese Thorwaler. Bringen einen immer zum Saufen.“

         „ Ah, hallo Kameraden! Hier kommt eure kompakt, kompetente Unterstützung. Irgendwelche Vorkommnisse? Drachen vielleicht? Nein? Hätt’ mich auch gewundert! Seht ihr, seid ich hier angefangen habe, traut sich dies Pack nicht einmal mehr in die Nähe der Burg von Ehrenstein... Was soll das heißen: mache Witze??! Hab ich euch schon mal erzählt wie ich mit dem furchterregenden Lindwurm in seinem Hort gerungen hab und ihn beinahe besiegt hätte? Ja? Egal, dann erzähl ich es eben nochmal!! Also, da war ich nun. Ich hatte ihm aufgelauert und nun stellte ich mich mitten auf eine flache Ebene, so dass er mich über Meilen hinweg sehen musste und forderte ihn zum Kampf heraus. Und dann kam er, wie ein Sturm. Er packte mich und wirbelte mich durch die Luft. Aber das macht einem Zwerg nichts aus. Und mir sowieso nicht!!! Und so blieb ihm nichts anderes übrig, als  mich zu seinem Hort zu bringen. Ich sah sofort, dass dieser aus den Schätzen fremder Menschen angehäuft war und dass es meine Aufgabe war, sie zurückzuerobern. Und ich sagte: Gibt dieses Gold preis, denn es gehört dir nicht! Und er sprach, dass ich ihn schon töten müsste. Aber er hatte nicht mit mir gerechnet. Und fast hätte ich ihn auch zur Strecke gebracht, hätte dieses heimtückische Ungeheuer nicht zu einer List gegriffen. Er stieg auf (entzog sich feige dem Kampf) und blies er seinen Tod bringenden Feuerodem auf mich. Aber nicht ein einziges meiner roten Haar versengte er mir dabei... He, wo wollt ihr hin? Bleibt doch! Was heißt hier: Ihr habt Feierabend. Ich hab euch doch noch gar nicht die Geschichte erzählt, wie ich mal einen Golem mit meinen bloßen Händen erwürgt habe! Ha, Banausen! ... GRÜNSCHNÄBEL! ...Glauben sie wüssten über die große weite Welt bescheid, bloß weil sie tagein tagaus über ihre Mauerzinnen schauen. Pah! Orks hab ich gejagt, Drachen getötet, Diebe in die Flucht geschlagen, Piraten fürchten meinen Namen! Jungfrauen habe ich gerettet seit ich 18 bin (auf die ein oder andere Weise), schutzlosen Menschen geholfen und nicht zuletzt nennt mich Koenig Cuano Ui Bennain einen Freund. Meinen Kameraden war ich immer treu! So hab ich Hagen von Ehrenstein durch meine Segelkünste und Großzügigkeit (!) vorm ertrinken bewahrt, obwohl er mich darselbst noch kurz vorher ersäufen wollte. Rondrian hab ich vor diesem eklen Gestaltwandler gerettet. Und was die Elfen angeht, so habe ich mehr als einmal ihre absonderlichen Eigenheiten toleriert und drüber hinweggeschaut. Ich habe sogar an der Duglumspest darniedergelegen und sie überlebt. Mit Donfstengeln wollten sie mich heilen, aber das wär gar nicht nötig gewesen. Schon nach einer Woche hatte ich die Krankheit bezwungen. ... Da werde ich wohl auch diese Wachschicht überstehen. Das ist doch ein Klacks für mich! Immerhin bin ich Grotho Gurthags Sohn... Hrrrr, recht kalt heute hier oben...“

         „Rchhhhrrrrrr! Hnnnnn.... Chrrrrrrrrrr! Hnnnng.... chrr- He! Was fällt euch ein, mich bei meiner Wache zu stören. Oh, schon Schichtende??? Gut, ich steh mir schon lang genug die Beine in den Bauch! Wird Zeit für eine anständige Mahlzeit, und dass ich mir an einem Humpen Meth die Glieder wärmen kann. Also, passt gut auf, dass uns keiner die Burg wegklaut, sonst wird Brumosch noch sauer auf euch werden, ehe die hohe Herrin zurückkehrt! Ich werd auf jeden Fall jetzt meine Freunde, die Thorwaler, besuchen gehen...“

         „... Wird Zeit, dass ich wieder auf Abenteuersuche gehe. Ich setze allmählich an!“

Datenschutzerklärung
Gratis Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!